Beschreibung
Der originale Sensus Magnus® Magic Finger ist ein Wellness-Tool, mit dem Sie auch ohne fremde Hilfe eine wohltuende, präzise Energiemassage optimal genießen können
Kommt Ihnen das bekannt vor? Es schmerzt, drückt, zieht oder juckt an einer Stelle Ihres Körpers, die Sie mit Ihren Händen nicht oder nur eingeschränkt erreichen können. Mit dem originalen Sensus Magnus® Magic Finger gibt es endlich ein Wellness-Tool, mit dem Sie ganz ohne fremde Hilfe eine wohltuende, präzise Energiemassage optimal genießen können. Dank des dezenten ergonomischen Designs und der druckstabilen Konstruktion ist der Magic Finger äußerst angenehm und mühelos in der Anwendung – ein Massagegerät mit fast magischen Ergebnissen. Dieser hochwertige Massager mit Holzgriff und handpoliertem, edlem Basaltsteinkopf ist ein ganz besonderes haptisches Hilfsmittel. Sie werden ihn nach der ersten Anwendung nicht mehr missen wollen.
Meridiane und Stimulation (Hintergrundinformationen)
Insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie in anderen asiatischen Kulturen ist die Wirkung der Akupressur schätzungsweise seit Jahrtausenden bekannt. Die sogenannten Meridiane, also die Kanäle, durch die die Lebensenergie „Qi“ fließt, spielen dabei eine zentrale Rolle. Die sanfte Stimulation der Druckpunkte wirkt sich positiv auf Körper und Wohlbefinden aus. Erleben Sie jetzt selbst die praktische Wirksamkeit dieser Therapien.
Onyx ist ein Mineral und eine Quarzvarietät, genauer gesagt eine Variante des Chalcedons. Onyx ist ein zweifarbiges Nesosilikat, dessen Farben in Schichten oder Bändern ineinandergreifen. Onyx ist mit Achat verwandt, einer vierfarbigen Quarzvarietät. Es gibt verschiedene Onyxarten, wobei der Name Onyx üblicherweise ein Mineral mit weißen und schwarzen Schichten bezeichnet. Bekannt ist auch Sardonyx mit weißen und rotbraunen (der Farbe „Sard“) Schichten sowie Karneol oder Karneolonyx (mit feuerroten und weißen Schichten). Onyx kommt in Brasilien, Madagaskar, Mexiko, Uruguay, den Vereinigten Staaten und Pakistan vor. In der Antike wurde Karneol in Nordafrika als Schmuckstein abgebaut. Während der Kaiserzeit wurden Onyxe hauptsächlich zur Herstellung von Schmucksteinen verwendet; Ringe mit solchen Steinen wurden regelmäßig in den westlichen Provinzen gefunden. In der späten Römerzeit wurden auch in den östlichen Provinzen Karneolperlen entdeckt. Oberhalb der Alpen wurden Karneole nur vereinzelt gefunden, beispielsweise in Pfyn und in der Schweiz. Hinweise auf Onyx finden sich an mehreren Stellen im Alten Testament der Bibel, erstmals in Genesis 2,12. Laut Rabbi Bahya ben Asher bedeutet das Wort „Schoham“ in Exodus 28,20 Onyx. Ihm zufolge war Onyx auch der Stein auf dem Efod, der den Stamm Josef repräsentierte. Zudem waren die Schultern des Efods mit zwei solchen „Schoham“-Steinen verziert. Der Onyx hat eine fast ebenso lange esoterische wie weltliche Geschichte. Im Mittelalter galt er bereits als „Stein des Unglücks“, ein Symbol für Trauer und Elend. Andere Quellen berichten, dass er auch ein Heilstein war, der positive Wirkungen auf Haut, Haare und Nägel hatte. Im Tierkreis wird Onyx mit Steinbock und Saturn in Verbindung gebracht. Onyx soll außerdem eine positive Wirkung gegen Übelkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen sowie Magen-Darm-Beschwerden haben.








