Beschreibung
Wer als Tourist schon einmal in Thailand war und eine Thai-Massage genossen hat, wird den Duft dieses Balsams sofort wiedererkennen. Menthol, Eukalyptus und ätherische Öle werden häufig verwendet. Die traditionelle Thai-Massage, auch Nuat Phaen Boran (Thai: นวดแผนโบราณ, „alter Massagestil“) genannt, zählt zu den ältesten Heilmethoden der Welt. Die Thailänder betrachteten Krankheit als ein Ungleichgewicht von Körper oder Geist und suchten Hilfe im örtlichen Tempel. Dort wurden sie mit den vier Elementen der traditionellen Medizin behandelt: spirituelle Unterstützung, Ernährung, Kräuter und Massage. Die Thai-Massage beugt körperlichen und seelischen Beschwerden vor und lindert sie. Sie regt das Kreislauf- und Lymphsystem an und spendet neue Energie. Chronische Müdigkeit, Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkverspannungen sowie Durchblutungsstörungen können durch eine Thai-Massage gelindert werden. Es macht Gewebe (Haut, Muskeln, Nervenbahnen und Gelenke) geschmeidig und verbessert die Durchblutung. Es wirkt Stress entgegen und lindert depressive Verstimmungen. Auf mentaler und spiritueller Ebene vermittelt es dem Körper ein Gefühl der Harmonie; es fördert den Energiefluss und aktiviert das Chi (Lom).





