Afrikanisches Armband in Form einer „Musiknote“, hergestellt aus traditionell getrockneten Ammoniumnüssen (Dora-Nüssen)

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Einheit: Stück

Wir erhielten dieses Armband aus Afrika, das im wörtlichen wie im übertragenen Sinne eine „Musiknote“ darstellt. Es eignet sich hervorragend als Begleitung zu Perkussionsinstrumenten.

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Beschreibung

Spezifikationen: Klarer Klang, geeignet für Zupf- und Schlaginstrumente. Hergestellt aus Dora-Kaffernlimettenholz, einem rein natürlichen Material, umweltfreundlich, gesund und sicher. Geeignet für Erwachsene und Kinder, bietet abwechslungsreichen Spielspaß. Anwendungsbereiche: Afrikanische Trommeln, Gitarren und andere Musikinstrumente.
Der afrikanische Musikstil unterscheidet sich stark von anderen Musikstilen. In der afrikanischen Musik liegt der Schwerpunkt primär auf dem Rhythmus (meist Trommelrhythmen), und die Musik ist nicht an feste Regeln gebunden. In der westlichen Musik hingegen spielen Melodie und Harmonie eine wichtige Rolle. Westliche Musik verwendet beispielsweise Vierteltakte, die in der afrikanischen Musik nicht üblich sind, was afrikanische Musik für westliche Hörer ungewohnt klingen lassen kann. Die Vorstufe der Harmonie war die Polyphonie, und das afrikanische Gegenstück zur Polyphonie ist der Polyrhythmus, die gleichzeitige Erzeugung verschiedener Rhythmen. Ein weiterer Unterschied zwischen Polyphonie und Rhythmus besteht darin, dass Polyphonie sofort wahrnehmbar ist, während das Hören eines Rhythmus mehr Zeit benötigt. Dies erklärt die Wiederholungen in der afrikanischen Musik. Afrikanische Musik enthält jedoch auch Melodien, obwohl ihnen in Afrika weniger Bedeutung beigemessen wird als dem Rhythmus. Die Melodie afrikanischer Musik verläuft üblicherweise wie folgt: Am Anfang steht ein kraftvoller Aufstieg, gefolgt von einem langsamen melodischen Abstieg ohne Tonartwechsel. Eine der häufigsten Formen afrikanischer Musik ist die Antiphonie. Hierbei singen Solist und Chor abwechselnd, wobei der Solist meist improvisiert. Polyphonie kommt in afrikanischer Musik ebenfalls vor, wenn auch seltener.