Beschreibung
Drachenschädel besitzen eine ganz andere Schwingungsfrequenz und Energie als Schädel in menschlicher Form. Nicht jeder kann oder will mit der Energie des Drachen arbeiten. Drachen wirken auf die tiefsten Emotionen ein, und man muss die Intensität der eigenen Energie spüren können, um sich mit ihnen zu verbinden. Wer nur mit dem Verstand statt mit dem Herzen lebt, kann nicht mit der Drachenenergie arbeiten. Der Drache ist eng mit den vier Elementen Feuer, Erde, Luft und Wasser verbunden, die dem fünften Element Äther oder Akasha (der Lebenskraft) entsprechen. Drachen existieren nicht mehr in physischer Form, sondern bleiben als spirituelle Wesen bestehen. Einst waren sie physisch anwesend, und unser tiefstes Wissen enthält die Erinnerung an ihr Aussehen. Drachen gibt es in vielen verschiedenen Formen und Farben. Der Drache trug stets die Energie in sich, die wir als Menschheit verloren hatten. Da die Erde und wir Menschen nun eine höhere Schwingungsfrequenz erreicht haben, finden tiefgreifende Veränderungen auf mentaler, emotionaler, physischer und spiritueller Ebene statt. Dadurch ist uns die Energie des Drachen wieder zugänglich geworden. Der Drache berührt deine Seele auf tiefster Ebene und ermöglicht dir so Wachstum und Weiterentwicklung, damit du zu dem wirst, der du wirklich bist. Drachenenergie unterstützt uns dabei enorm. Sie reinigt, was gereinigt werden muss, und entfacht das Feuer neu, wo es erloschen ist. Drachenenergie ist eine transformative, liebevolle Energie. Sie löst liebevoll und doch wirkungsvoll Blockaden und öffnet dein Herz wieder für Neues. Drachenenergie ist wie die Energie der Quelle und steht allen zur Verfügung. Du kannst Drachenenergie jedoch nur empfangen, wenn du bereit dafür bist. Wenn du bereit bist, dich allem zu stellen, wirklich allem, und den Mut und die Bereitschaft hast, dich damit auseinanderzusetzen. Drachenenergie wird gemäß den vier Elementen gegeben: – wie Feuer: Sie reinigt, brennt, entzündet und ist unerbittlich. Sie dringt zum Kern vor und reinigt alles Notwendige, um es in hellstem Licht erstrahlen zu lassen. Alles wird klar und hell für dich. – wie Erde: Sie erdet dich und verankert, was verankert werden muss. Voller Kraft und eng mit der Erde verbunden. – wie Wasser: Es lässt liebevolle Energie wie Wasser fließen, stillt deinen Durst und erfrischt dich. – Wie die Luft ist die kraftvolle Energie des Drachen immer da, und du kannst sie jederzeit anzapfen, genau wie die Luft.
Das Geheimnis der Schädel
Lapislazuli ist ein undurchsichtiger Halbedelstein von intensiv azurblauer Farbe. Er ist kein Mineral, sondern ein Gestein, da er aus mehreren Komponenten besteht. Abgebaut wird er hauptsächlich in Afghanistan. Hauptbestandteil des Lapislazuli ist Lazurit (25–40 %), ein Feldspatoid mit der chemischen Formel (Na,Ca)₈(AlSiO₄)₆(S,SO₄,Cl)₁₋₂.[1] Weitere wichtige Bestandteile sind: Calcit (weiß), Sodalith (blau) und Pyrit (gelb – metallischer Glanz). Lapislazuli kann außerdem die Mineralien Augit, Diopsid, Enstatit, Glimmer, Hayunit, Hornblende, Geyerit (eine schwefelreiche Varietät von Lollingit) und Nosean enthalten. Lapislazuli ist für einen Edelstein nicht besonders hart. Auf der Mohs-Skala beträgt seine Härte 5,5, was bedeutet, dass der Stein von härteren Edelsteinen leicht zerkratzt werden kann. Daher ist es ratsam, Lapislazuli-Schmuck nicht zusammen mit härteren Edelsteinen aufzubewahren. In der Alternativmedizin werden Lapislazuli spirituelle Kräfte zugeschrieben. Lapislazuli entsteht üblicherweise durch Kontaktmetamorphose in kristallinem Marmor. Er ist seit der Antike bekannt und wurde bereits um 4000 v. Chr. in der Stadt Ur gehandelt. Er gehörte zu den Handelsgütern zwischen Sumer, Dilmun und Melucha. Auch im alten Ägypten war er hoch geschätzt. So wurde er beispielsweise für die Totenmaske Tutanchamuns verwendet. Die Nachfrage im Nahen Osten war so groß, dass bereits im 13. Jahrhundert v. Chr. Imitationen hergestellt wurden. Aus der Stadt Sidon sind beispielsweise Rollsiegel von König Annipi und seinem Vater Adummu bekannt, die mithilfe von Kobaltsalzen dunkelblau gefärbt wurden. Lapislazuli wurde auch in gemahlener Form als blauer Farbstoff (Ultramarin) verwendet, der in der Malerei der Renaissance ebenfalls sehr beliebt war.
Lapislazuli





